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Meine Geschichte | Neurodermitis, & chronischen Magen-Darm-Beschwerden

1. Okt. 2025
4 Min. Lesezeit

2018 bestand mein Alltag aus Schmerzen, Rückzug und Scham. Mein Gesicht war von Neurodermitis gezeichnet, mein Bauch reagierte auf fast jede Mahlzeit, und irgendwann wollte ich mich nicht mehr unter Menschen zeigen. Ich habe mich zurückgezogen, und daraus wurde eine Depression.


Auf dem Papier war ich gesund. Außer der Diagnose Neurodermitis gab es keinen Befund. Auf den Fotos unten kannst du sehen, wie weit das von meinem tatsächlichen Zustand entfernt war. Salben, Kortison, entzündungshemmende Medikamente: eine Zeit lang hat das geholfen, dann nicht mehr. Und mit jeder Mahlzeit wurde es schlechter.



  • Neurodermitis im 2018
  • Neurodermitis im 2018
  • Ohne Neurodermitis Symptome

Mein Gesicht | Foto 1-2 vom Jahr 2018, Foto 3 vom Jahr 2019


Ich stand damals am Anfang meines energetischen Weges. Reiki und Holistic Pulsing hatte ich gelernt, angewendet habe ich beides vor allem bei mir selbst und im engsten Umfeld. Von Zusammenhängen zwischen Darm, Immunsystem und Haut wusste ich zu diesem Zeitpunkt wenig. Ich hatte nur das Gefühl, dass die Antwort nicht in einer weiteren Salbe liegt.


Der Wendepunkt


In Ungarn bin ich zu einer Heilpraktikerin gegangen, die einen umfangreichen Test gemacht hat. Das Ergebnis: 39 energetische Unverträglichkeiten, darunter eine deutliche Histamin Empfindlichkeit.


Das war das erste Mal, dass jemand nicht ausschließlich auf meine Haut geschaut hat. Für mich war das der Moment, in dem ich verstanden habe, dass mein Bauch und meine Haut zusammengehören könnten.

 

Mit ihrer Empfehlung habe ich in Tirol eine Bioresonanz-Praxis gesucht und gefunden. Danach kam eine lange Phase, in der ich vieles gleichzeitig verändert habe: regelmäßige Sitzungen, eine komplett umgestellte Ernährung, weiter energetische Arbeit an mir selbst. Welcher Teil davon wie viel gebracht hat, kann ich dir bis heute nicht sagen. Ich weiß nur, dass es über Monate langsam bergauf ging.


Zu dieser Zeit habe ich übrigens auch meine Erfahrungen mit Cortison gesammelt. Schnelle Hilfe, aber keine, die geblieben ist.

 

Es gab damals auch Phasen, in denen ich zusätzlich schulmedizinische Hilfe in Anspruch genommen habe, Infusionen zum Beispiel oder Tabletten bei akuten Entzündungen. Für mich war das nie ein Widerspruch. Es geht nicht um entweder oder, sondern um ein bewusstes Zusammenspiel.


Die Jahre danach


2019 war meine Haut schon deutlich ruhiger, das dritte Foto oben ist aus diesem Jahr. Verschwunden war das Thema damit aber nicht. In den Jahren darauf kam es immer wieder zurück, am stärksten rund um die Corona-Zeit. Nie mehr so heftig wie 2018, aber deutlich genug, dass ich das Muster erkannt habe: Immer wenn ich stark unter Druck stand oder innerlich unsicher war, meldete sich meine Haut.

 

Hautthemen haben etwas Unbarmherziges: man sieht sie. Man kann sie nicht wegschieben und später anschauen. Bei mir hat das dazu geführt, dass ich auch privat Entscheidungen treffen musste, die ich lange vor mir hergeschoben hatte. Das war der unangenehmere Teil des Weges und rückblickend der wichtigere.


Von der Betroffenen zur Begleiterin


Aus dem, was mir selbst geholfen hat, ist mein Beruf geworden. Jahrelang habe ich mit Bioresonanz gearbeitet, bei meinen Kunden genauso wie bei mir. In den vergangenen sieben Jahren sind daraus über 4.200 Sitzungen mit mehr als 750 Kundinnen und Kunden geworden.

 

Im Juni 2025 bin ich einen Schritt weitergegangen und arbeite seither mit der Vitalfeld-Technologie, der modernen Weiterentwicklung der Bioresonanz. Der Unterschied zu meiner früheren Arbeitsweise ist für mich erheblich. Ich sehe nicht nur ein einzelnes Thema, sondern bekomme ein Bild davon, welche Bereiche gerade zusammenspielen und wo der Körper aktuell am meisten Unterstützung brauchen könnte. Danach richtet sich, was in der Sitzung passiert. Genau das hatte mir früher bei mir selbst gefehlt: eine Orientierung, die über die Stelle hinausgeht, an der ich das Symptom sehe.

 

Die Vitalfeld Balance Sitzung, die ich heute anbiete, ist die Zusammenfassung von allem, was ich in diesen Jahren gelernt habe.


Wo ich heute stehe (2026)


Timea Szalkai Bioresonanz Energetikerin

Was in meinem Leben immer mehr Gewicht bekommen hat, ist die Ernährung. Ich habe mir über die Jahre mehrere Richtungen angeschaut und einiges an mir selbst ausprobiert, weil ich wissen wollte, was zu meinem Körper passt und was nicht. Histaminreiche Lebensmittel, Weizen, Kuhmilch, Eier und Zucker gehören schon lange nicht mehr zu meinem Alltag, aber das war nur der Anfang.


Seit März 2026 esse ich nach einem Prinzip, bei dem ich zum ersten Mal das Gefühl habe, dass es wirklich zu mir passt. Der Unterschied in meinem körperlichen Zustand ist seither deutlich, deutlicher als bei allem, was ich davor probiert habe. Schulmedizinische Unterstützung brauche ich seit etwa einem Jahr nicht mehr.

 

Dazu kommen meine eigenen Vitalfeld Balance Sitzungen, die ich regelmäßig mache. Sie halten mein Energieniveau, und sie zeigen mir, worauf ich im Moment achten sollte. Zusammen mit der Ernährung greift das bei mir ineinander: Die Sitzungen geben mir die Richtung, und über das Essen arbeite ich nicht dagegen.

 

Was mich nach wie vor am schnellsten aus dem Gleichgewicht bringt, ist Stress. Daran hat sich nichts geändert. Was sich geändert hat, ist meine Reaktion darauf: Ich habe mir dafür ein festes Programm zusammengestellt, mit dem ich vergleichsweise schnell wieder dort ankomme, wo ich sein möchte.

 

Der Unterschied zu 2018 ist vor allem einer: Ich weiß heute, was ich tun kann, wenn es mir schlechter geht. Bei mir gab es keinen einzigen großen Moment, ab dem alles gut war. Es waren viele kleine Schritte, und der erste davon war, meinem Körper überhaupt zuzuhören.

 

Wenn du dich in etwas davon wiedererkennst, melde dich. In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns in Ruhe an, ob ich dich auf deinem Weg begleiten kann.



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(Diesen Text habe ich ursprünglich im Jänner 2019 geschrieben. Zuletzt überarbeitet im Oktober 2026.)










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Die auf dieser Website beschriebenen Methoden (Vitalfeld-Technologie, Holistic Pulsing und Bachblüten-Beratung) sind energetische Anwendungen zur Unterstützung der körpereigenen Selbstregulation. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung und sind kein Heilversprechen.

 

Die Anwendungen sind für die meisten Menschen gut geeignet. Bei elektronischen Implantaten (z. B. Herzschrittmacher) und nach Organtransplantationen ist eine Anwendung nicht empfohlen oder nur nach vorheriger Rücksprache möglich. In der Schwangerschaft sprich vor der ersten Anwendung zur Sicherheit kurz mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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Die Geräte der Vitalfeld-Technologie gelten nicht als medizinische Diagnose- oder Therapiegeräte. Ihre Wirkung ist wissenschaftlich nicht belegt, die Anwendung stützt sich auf Erfahrungswerte.

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